Donnerstag, 18. Januar 2018

FMA begrüßt europäische Einigung, künftig auch „Virtuelle Währungen“ in die Bestimmungen zur Prävention der Geldwäsche einzubeziehen



Quelle: www.pixabay.com

„[…] Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA begrüßt die europäische Einigung, künftig erstmals auch „Virtuelle Währungen“ in die Bestimmungen zum Kampf gegen Geldwäsche einzubeziehen. […] (Anm.., Es wurde) beschlossen, auch Tauschbörsen für Virtuelle Währungen sowie sogenannte „Wallet Provider“, also elektronische Geldbörsen, den Bestimmungen der Geldwäsche-Richtlinie zu unterwerfen:

  • Tauschbörsen für Virtuelle Währungen fallen dann unter den Anwendungsbereich der Richtlinie, wenn sie den Umtausch Virtueller Währungen gegen gesetzliche Zahlungsmittel anbieten. […]
  • „Wallet Provider“, also die Anbieter elektronischer Geldbörsen, […] fallen auf jeden Fall unter die Bestimmungen der Geldwäsche-Richtlinie.
  • Darüber hinaus sind solche Anbieter künftig verpflichtet, sich registrieren zu lassen.

Zudem wird es in der Novelle zur 4. Geldwäsche-Richtlinie auch erstmals eine gesetzliche Definition – und damit klare Kriterien zur rechtlichen Abgrenzung – für ein „Virtuelle Währung“ in einem EU-Rechtsakt geben. […]“ (Quelle: FMA)




Die Analyse dient nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen Ihren INVESTcon Berater.

Disclaimer: Die angeführten Informationen dienen lediglich der unverbindlichen Information, stellen kein Angebot zum Kauf oder Verkauf der genannten Finanzinstrumente dar und dürfen auch nicht so ausgelegt werden. Die Informationen dienen nicht als Entscheidungshilfe für rechtliche, steuerliche oder andere Beratungsfragen. Jeder, der diese Daten zu diesen Zwecken nutzt, übernimmt hierfür die volle Verantwortung. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Investitionen in die beschriebenen Finanzinstrumente mit Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet sind. Soweit Informationen zu einer bestimmten steuerlichen Behandlung gegeben werden, weisen wir darauf hin, dass die steuerliche Behandlung von den persönlichen Verhältnissen des Anlegers abhängt und künftig Änderungen unterworfen sein kann. Die INVEST-CON Finanzconsulting GmbH gibt ausschließlich ihre Meinung wieder und übernimmt keine Garantie für die Korrektheit, Zuverlässigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der genannten Informationen. Es besteht keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben.Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter http://www.invest-con.at.

Dienstag, 16. Januar 2018

Die Immobilienzocker sind zurück


Quelle: www.pixabay.com

„[…]Zehn Jahre nach der Häuserkrise wird am amerikanischen Immobilienmarkt wieder exzessiv spekuliert. Insider warnen: Wenn jeder zockt, ist der Boom meistens schon vorbei. […]
In den USA grassiert wieder das Häuserfieber. Gemeint ist ein Geschäftsmodell, auch Haus-Flipping genannt, bei dem Immobilien schnell hintereinander ge- und verkauft werden - immer mit Profit. Meistens wechseln die Objekte zweimal innerhalb eines Jahres den Besitzer. […]Bei einem Flip macht der Investor im Schnitt heute 61.000 Dollar Gewinn. Vor acht Jahren waren es laut der Researchfirma ATTOM Data Solutions lediglich 19.000 Dollar. Der Markt wächst dramatisch. Insider warnen bereits vor einer gefährlich prallen Blase. […]“ (Quelle: N-TV),

Die alte Börsenweisheit "nach der Krise ist vor der Krise" dürfte auch nach dem Platzen der Immobilienblase 2008 in den USA schon wieder passender sein denn je.
Die Immobilienpreise haben weltweit auch in Entwicklungsländern oder den Emerging Markets wie Brasilien mit Rio de Janeiro und São Paulo sowie Russland mit Moskau uvm. unerschwingliche Preise erreicht.

Die Höhe der Immobilienpreise hat vor allem einen Grund: weder in Staatsanleihen noch in anderen festverzinslichen Investments gibt es eine Möglichkeit, auch nur annähernd die Inflation zu schlagen und so werden, solange keine fundamentalen Änderungen in der Weltwirtschaft passieren, Sachwerte wie Immobilien - Grundstücke oder Edelmetalle etc. wahrscheinlich weiter steigen.

In den USA könnte die Zinswende jedoch bereits eingeleitet worden sein. Und dann kann es mit der Korrektur relativ rasch vorangehen.
Ob es wieder soweit wie im Jahr 2008 kommen wird, dass mit dem Platzen der Immobilienblase weltweit die Immobilienpreise einbrechen oder ob es zu einem langfristigen Anstieg der Preise wie z.B. in Japan seit 20 Jahren kommt – da aufgrund der hohen Verschuldung des Staates kein wirklicher Umstieg in der Zinspolitik möglich ist, ist unklar aber es wäre beides gut möglich und in beiden Fällen wäre es ein großes Problem, nicht richtig abgesichert zu sein.

Daher fragen Sie dringend unsere Spezialisten, wie sie auf der sichern Seite bleiben können!



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Donnerstag, 11. Januar 2018

Umfrage: Kauf eines Eigenheims praktisch nicht mehr leistbar


Quelle: www.pixabay.com

„[…] Eine große Mehrheit – 81 Prozent – meint, als Normalsterblicher könne man sich den Kauf eines Eigenheimes praktisch nicht mehr leisten […] Insgesamt wollen 72 Prozent der Befragten in Eigentum wohnen. […] Bundesweit erachtet etwas mehr als die Hälfte den Bau oder Kauf einer Immobilie als Teil eines gelungenen Lebens. […]die Hälfte der Befragten schränkt sich bei anderen Ausgaben bereits bewusst ein, um sich das Wohnen leisten zu können. […].“ (Quelle: Der Standard)



Die Preise für Immobilien haben in den zentralen Ballungsräumen ungeahnte Höhen erreicht.

Nicht nur in Österreich sondern auch global, in allen Städten, die eine vernünftige Infrastruktur und ein Mindestmaß an Sicherheit bieten können. Von Moskau bis Prag und natürlich Paris, New York, Hong Kong etc.

Dabei ist Wien bzw. Österreich im Vergleich größtenteils noch günstig, wenn man nicht gerade in der Innenstadt von Wien, Salzburg oder auch Kitzbühel leben möchte.

Man sollte derzeit alle Angebote lieber zweimal betrachten, denn häufig wird versucht, in mittelmäßigen Lagen vollkommen überzogene Preise zu erzielen. Jedoch ist bei den aktuellen Zinsen - im Vergleich zu den meist horrenden Mieten - das Eigentum oft die bessere Lösung.

Nur was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen sollten? - Das sollte jeder einplanen!

Doch gar nichts in Sachwerte zu investieren ist auch strategisch unklug.

Wenn die Preise nur annähernd so weiter steigen wie z. B. in Japan seit 1978 und den USA seit 2001, dann sollte jedem bewusst sein, dass in 20 oder 30 Jahren ein Eigentum nicht mehr 350.000 € kostet sondern die Angebote eher erst bei 700.000 bis 1.5 Mio. € beginnen werden.

Fragen Sie unsere Spezialisten noch heute, wie der Kapitalaufbau für ein Eigenheim möglich ist.



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Dienstag, 9. Januar 2018

Nach dem Börsenhype: Droht Facebook & Co der Absturz?


Quelle: www.pixabay.com

„[…] Binnen drei Jahren ist der Aktienkurs von Facebook um knapp 160 Prozent gestiegen, in fünf Jahren um 725 Prozent. Der Kurs von Amazon ist, ohne Übertreibung, ebenfalls explodiert. In nur drei Jahren sprang der Kurs um 270 Prozent, in zehn Jahren gar um 1.700 Prozent. In ähnlich hohen Kurssphären bewegen sich Netflix und Alphabet bzw. Google. […].“ (Quelle: Trend)

Die großen Technologiefirmen der USA bewegen momentan die ganze Welt. Ob sie nun Top-Mitarbeiter aus der ganzen Welt ins Silikon Valley holen, die Immobilienpreise in San Francisco in astronomische Höhen treiben oder bei Wahlen weltweit mit Logarithmen oder auch mit absichtlichen "Fake-News" die Richtungen steuern.

Es ist kaum möglich, an diesen Geschäftsmodellen vorbei zu gehen. Auch Anlegern ist das nicht möglich, da die wenigen dieser Technik-Giganten einen Großteil des Kapitals der Welt an sich ziehen. Diese Größenordnung finden Sie sonst nur im Energie, Rüstungsbereich sowie bei Staatsfonds.




Können diese Firmen in Zukunft wirklich die Welt beherrschen?

Auch Tesla ist inzwischen einer der größten börsennotierten Automobilhersteller, mit einem Volumen in der Größenordnung von Daimler oder General Motors. Gleichzeitig hat Tesla jedoch nur eine Auslieferungsgröße von 0,25 %. Das weist nur auf die großen Hoffnungen der Anleger hin, doch dabei sollten sie nicht, wie im Artikel gut beschrieben wurde, nach inzwischen fast 8 Jahren stetig steigender Börsenkurse, von dem einen gleich auf den nächsten Rekord schließen. Wenn die Zentralbanken aufhören, hunderte Milliarden monatlich in die Börsen zu stecken, könnten auf schlecht vorbereitete Anleger sehr böse Überraschungen zukommen.

Wie wir einem Großteil unserer Anleger durch den großen Crash von 2008 helfen konnten, das erfahren Sie in einem persönlichen und unverbindlichen Gespräch.


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